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Class Year

2010

Document Type

Article

Publication Date

2011

Department

German

Abstract

Friedrich Schillers Charaktere sind dynamisch und statisch. Ihre Ziele ändern sich nicht durch das Schauspiel, aber die Ziele verursachen innere Konflikte, die mit einem äußeren Konflikt beschäftigten. Die Charaktere lösen die Konflikte durch den Verzicht eines Ziels auf. Schillers historische Tragödien handeln von absoluter Auswahl. Sie sind am Anfang fehler- und lückenhaft, aber sie ändern sich durch das Stück und werden absolut. Dann werden sie bestimmt, ein Ziel zu erreichen, aber sie verlieren ihre Menschlichkeit. Der innere Konflikt wird aufgelöst, und bald ist der äußere Konflikt aufgelöst. Am Ende sind die Charaktere und die Konflikte komplett und eindimensional. [excerpt]

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